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Namasté – das Göttliche in mir erkennt das Göttliche in dir

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Namasté – the divine light in me honors the divine light in you

Begrüßungsformeln als Zeichen des Respekts und der Wertschätzung

Namasté, Hello, Salut, Grüß Gott, Ciao, Herzlich Willkommen, Hej hej. Jede Beziehung, jede Familie, jede Gemeinschaft und jedes Land weltweit hat für sich eine besondere Begrüßungsformel, die dem Gegenüber Respekt und Wertschätzung darbringen. Manchmal berührt man sich nicht, und der Augenkontakt ist ausreichend. Ein anderes Mal gibt man sich die Hand, umarmt sich oder unterstützt das Ritual mit einem oder mehreren Küssen. Ganz so, wie es Anstand, Tradition und Nähe zulassen. Was uns gerade in anderen Ländern und Traditionen erst einmal fremd erscheint ist der Schlüssel, um in einer Gemeinschaft Fuß zu fassen und Vertrauen zu gewinnen.

Namasté – Wir sind eins

Namasté ist die Geste, die in Indien als Gruß benutzt wird und die wir zu Beginn und am Ende einer Yogastunde benutzen. Wir legen dazu unsere Handflächen aneinander, berühren mit den Daumen sanft unser Brustbein und sprechen das Wort dem Gegenüber und der Gemeinschaft aus. Übersetzt bedeutet es „Meine Seele ehrt und erkennt deine Seele. Ich ehre den Platz, an dem du dich befindest und die Unendlichkeit des Universums. Ich ehre das Licht, die Liebe, die Wahrheit, die Schönheit und den Frieden in dir, weil all dies auch in mir zu finden ist. Indem wir diese Gedanken und Gefühle miteinander teilen sind wir vereint. Wir sind das Selbe. Wir sind eins.“

Sich selbst erkennen im Gegenüber

Es ist der erste Schritt zu erkennen und zu fühlen, dass wir nicht getrennt voneinander sind. Zum Einen, weil wir uns physisch begegnen. Zum Anderen, weil wir im Gegenüber uns selber erkennen. Es macht einen Unterschied, ob wir in einen Raum hineinkommen und die Menschen, denen wir dort begegnen, mit einer Geste -und sei es nur ein wohlwollender, respektvoller Blick- signalisieren, dass alles gut ist, man erwünscht ist und geachtet wird.

Gedanken – machtvolle Impulse

Dabei ist die Geste eigentlich nur die Verlängerung des guten Gedanken, der Handlung vorausgeht. Es ist der Gedanke, der als machtvoller Impuls ein Messer zu einem Werkzeug macht, mit dem man seinen Apfel schneidet oder der es zu einer tödlichen Waffe werden lässt. Mit unseren Gedanken kreieren wir täglich unsere Welt, mal mehr und mal weniger bewusst. Zu glauben, dass Gedanken nicht bei unserer Umwelt ankommen hat oft fatale folgen. Denn wir senden durch unsere Gedanken Energie aus, die immer auch einen Empfänger findet. Wenn wir die anfängliche Idee noch einmal aufnehmen und in unserem Gegenüber nicht weniger als uns selbst erkennen, dann bedeutet das, dass wir uns mit jedem destruktiven Gedanken und der daraus resultierenden Handlung und den damit verbundenen Gefühlen ständig selbst berühren und verletzen. Wenn ich entscheiden darf, und das kann ich in jeder Sekunde, dann wähle ich lichtvolle, liebende, sonnige, inspirierende Gedanken und handele auch danach.

Die Macht der Gedanken – Glück ist selbstgemacht

Tatsächlich verändere ich dadurch mein eigenes Inneres. Denn Kraft meiner Gedanken schüttet mein Körper auch entsprechende Hormone aus, die je nach angestrebter Gemütslage Stress- oder Glückshormone sind und mich auf körperlicher Ebene pausenlos beeinflussen. Entscheide dich, wie du deinen Mitmenschen begegnen möchtest. Die respektvolle Begrüßung ist ein Anfang, dem sehr viel Zauber innewohnt und der viel zum Verlauf einer inspirierenden Begegnung beiträgt. Sei der Schöpfer deines eigenen Universums, gerade wenn es mal nicht so gut läuft. Das Göttliche in mir erkennt das Göttliche in dir.

Namasté

 

 

 

Author: Alexander Mallok
Tags: Achtsamkeit