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Ankern im NLP

Veröffentlicht am:

„Life’s roughest storms prove the strength of our anchors.“ (unknown)

Vom Naturvolk zur modernen Zivilisation

Wir leben in einer sehr schnelllebigen Zeit. Als Folge des Fliegens ist die Welt sehr klein geworden, durch Smartphones sind wir immer erreichbar. Technische Errungenschaften, die heute fast unbezahlbar sind, stehen in fünf Jahren für Jedermann auf dem Massenmarkt zur Verfügung. Der Mensch ist aber ein Wesen, dass sich in wesentlich langsameren Zeiten entwickelt hat. Im Ursprung hat er eine enge Verbindung zur Natur, die heute noch bei vielen indigenen Völkern sichtbar ist. In unserer modernen Zivilisation haben wir uns davon schon recht weit entfernt. Das macht sich als Gefühle von Stress und Überforderung bemerkbar.

Ankern – wie geht das?

Um in diesen modernen und sehr kopfgesteuerten Zeiten wieder mehr zu sich selbst und zu seiner Umgebung zu finden können wir die Technik des Ankerns benutzen. Hierbei stellt man sich hin, die Füße ca. hüftbreit auseinander. Man beginnt zunächst, sich zu zentrieren und die eigene Mitte wahrzunehmen. Dann lässt man nach und nach alle Spannungen los. Man fängt im Gesicht an, wandert den Hals herunter, den Schulter- und Armbereich, den Brustkorb, den Bauch, das Becken und die Beine bis hinunter zu den Füßen. Die Spannung lässt man in den Boden abfließen. Dies kann auch 2-3x wiederholt werden.

Ankern – Auffinden und Auflösen von Spannungsmustern

Anschließend beginnt man, den Restspannungen des Körpers zu folgen. Dabei ist wichtig, den Kopf so weit wie möglich auszuschalten. Will der Brustkorb nach rechts drehen, so lassen wir dies zu. Will das Becken nach links drehen, so folgen wir. Dadurch können eigene Spannungsmuster aufgefunden und eventuell sogar aufgelöst werden. Nun stellen wir einen Fuß weiter nach außen und verschieben unsere Hüfte nach links und nach rechts, jeweils über das Standbein. Dies wiederholen wir 3-4mal und stellen uns wieder hüftbreit hin. Dadurch sollte sich unser Stand zusätzlich harmonisiert haben. Eine weitere Möglichkeit ist sich zu visualisieren, dass aus den eigenen Füßen Wurzeln in die Erde wachsen. Wir verwurzeln uns quasi selbst. Die Wurzeln können die gesamte Erde umspannen und durchziehen. Ziel dieser Übung ist es sich zu entspannen, sich zu zentrieren und zu sich selbst zu kommen.

Wenn Sie mehr über die Methoden des NLP und andere Coaching-Ansätze erfahren wollen, empfehlen wir dir auch die Seiten unseres Praxis-Coaches Stefan-Polten. Seinen Internet-Auftritt findest du hier,
viel Spaß beim Lesen!
Deine Gesundheitsexperten

Author: Alexander Mallok
Tags: Coaching