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Unsere Experten

Unsere Experten in der hamburger Heil- & Chiropraxis Alexander Mallok



Alexander Mallok

Heilpraxis Hamburg Alexander Mallok

Ich bin seit 14 Jahren als professioneller Therapeut tätig – den Großteil dieser Zeit in eigener Praxis. Mich interessieren alle Bereiche der Gesundheit, auch die Schulmedizin, aber mein Herz schlägt für die ganzheitliche Medizin und Naturheilverfahren im Besonderen. Die Osteopathie hat es mir dabei am meisten angetan. Ich bin im Grunde genommen nur Heilpraktiker geworden, um Osteopathie ausüben zu können. Osteopathie ist eine ganzheitliche Therapie, die nur mit den Händen durchgeführt wird. Im Rahmen einer Behandlungssitzung untersucht und behandelt der Osteopath dabei den ganzen Körper seines Klienten. Umfassend vom Zentralnervensystem und seiner Hüllmembranen über das Stoffwechsel-/ Eingeweidesystem bis hin zum Bewegungsapparat. In meiner Praxis kommen aber auch andere Verfahren wie Chiropraktik, Faszientherapie nach den Lehren von Stephen Typaldos (FDM) und Applied Kinesiology zur Anwendung. In diesem Blog schreibe ich neben Osteopathie und meinen anderen Schwerpunkten zu verschiedenen Themen rund um die ganzheitliche Gesundheitsvorsorge bzw. Krankheitsprävention.
Seit 2017 leite ich in Hamburg den Arbeitskreis des ACON e.V., der Arbeitsgemeinschaft für Chiropraktik, Osteopathie und Neuraltherapie Deutscher Heilpraktiker. Durch den regelmäßigen Austausch mit Kollegen lerne ich zum Wohle meiner Patienten beständig hinzu.

Marret Vögler-Mallok

Heilpraxis Hamburg Marret Vögler-Mallok

Ich heiße Marret Vögler-Mallok und bin studierte Sozialpädagogin. Aufgrund meiner Erfahrungen im Front Office der Heil- und Chiropraxis habe ich zusätzlich nebenberuflich Praxismanagement studiert. Das Thema Ganzheitliche Gesundheit fasziniert mich nicht erst seitdem ich mit meinem Mann die Heil- und Chiropraxis zu einem Anlaufpunkt für all diejenigen gemacht habe, die Gesundheit zum Einen als eine Einheit von Körper-Geist-Seele, zum Anderen als Eigenleistung begreifen. Meiner Ansicht nach sind wir alle nur eine Entscheidung weit weg von einem Leben voller Lebensfreude, Vitalität, geistiger Beweglichkeit, mentaler Stärke und körperlicher Flexibilität. Das habe ich selbst erfahren dürfen und möchte ich heute und zukünftig auf unterschiedlichen Wegen und Kanälen gemeinsam mit meinem Mann und meinen wundervollen Kollegen/- innen auch anderen Menschen vermitteln. Da Schreiben meine ganz große Leidenschaft ist, bin ich zukünftig für die Heil- und Chiropraxis weniger im Front Office als im Back Office-Bereich tätig. Mir obliegt dabei vor allem das Marketing der Praxis und die Konzeption unterschiedlicher Produkte zum Thema Ganzheitliche Gesundheit. Meine Themenschwerpunkte liegen vorrangig im Bereich Mindset, Self-Empowerment und Prävention.

Michaela Wendt

Heilpraxis Hamburg Michaela Wendt

Bereits in jüngsten Jahren hatte ich großes Interesse anderen Menschen zu helfen, ihnen zuzuhören und einen nicht enden wollenden Wunsch nach Harmonie.
Es sollte allen Menschen und Tieren um mich herum mehr als gut gehen; für mich gab es schon immer viel mehr zwischen Himmel und Erde, als nur das Alltägliche.
Nach dem Abitur habe ich mein empathisches Gespür mit viel Kreativität verbunden und erstmal Grafik-Design studiert.

Als ich dann vor 15 Jahren mit meiner eigenen Yoga- und Meditationspraxis begann, war es Liebe auf den ersten Blick.
Die Energie, die ich aus der Verbindung von Bewegung und Atmung und der tiefen inneren Einkehr spürte, war ein unbeschreiblich berührendes Erlebnis.
Bis zum heutigen Tag bereichert es meinen Alltag auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene sehr.

Der daraus entstandene Wunsch, nach einigen Jahren des Übens und Lernens, selber Yoga unterrichten zu können, ließ meinen Traum Wirklichkeit werden.
Ich bin sehr dankbar, dass ich das Privileg habe, die verschiedensten Yoga- und Meditationsstile, durch nationale und internationale Yogalehrer kennenzulernen.

Mittlerweile unterrichte ich seit acht Jahren den fließend dynamischen VinyasaFlowYoga, ruhigen YinYoga und gebe Meditationsunterricht.
In meinen Stunden möchte ich nicht nur meine Erfahrungen und mein Wissen vermitteln, sondern jedes mal aufs Neue den Raum kreieren, der es ermöglicht,
dass sich jede und jeder Einzelne im eigenen Tempo und mit den eigenen Möglichkeiten entwickeln kann.
Dazu gehört auch, dass ich Yogaunterricht in Einzelstunden und Gruppen anbiete.
Ich verbinde gerne die yogische Philosophie mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und liebe es,
durch technisches Verständnis Leichtigkeit auf die Yogamatte und in den Alltag meiner Teilnehmer zu bringen.

Was macht einen guten Osteopathen aus?

Heilpraxis Hamburg Was macht einen guten Osteopathen aus?

„Wenn die anderen glauben, man sei am Ende, dann muss man erst richtig anfangen.“ (Konrad Adenauer)

Wer geht zum Osteopathen? – Eine Bestandsaufnahme

Mit der Kostenübernahme für Osteopathie seitens etlicher gesetzlicher Krankenkassen vor einigen Jahren ist die Osteopathie mehr und mehr in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Damit ist gemeint, dass zum Einen immer mehr Menschen davon erfahren haben. Zum Anderen ist die Osteopathie auch für immer mehr Menschen erschwinglich geworden. Leider haben viele Krankenkassen ihr freiwilliges Engagement für Osteopathie inzwischen wieder heruntergefahren oder aber sind gerade dabei. Dennoch haben seit der Aufnahme der Osteopathie in den Leistungskatalog einiger gesetzlicher Krankenkassen mehr und mehr Menschen ohne eine Privatversicherung oder eine private Zusatzversicherung, in der Heilpraktikerleistungen inkludiert sind, den Weg zur Osteopathie gefunden. Für viele hat sich dieser Schritt bis heute ausgezahlt. Dies spricht einerseits für die Osteopathie als therapeutisches Konzept und ist andererseits ein Zeichen dafür ist, dass sehr viele gute Osteopathen/- innen praktizieren. Doch was zeichnet einen guten Osteopathen eigentlich aus?

Qualitätssicherung in der Osteopathie: Voraussetzungen, die Osteopathen mitbringen müssen

Die meisten Osteopathen/- innen absolvieren ein fünfjähriges Vollzeitstudium. Um osteopathisch denken und handeln zu können braucht es nämlich nicht nur das praktische Erlernen osteopathischer Techniken. Es ist vor allem auch wichtig, sich ausgiebig mit der osteopathischen Philosophie sowie der Anatomie des Menschen auseinanderzusetzen. Wer das umfangreiche Studium abgeschlossen hat, der kann und sollte Mitglied in einem Fachverband werden. Voraussetzung für die Aufnahme in die meisten Verbände ist eine abgeschlossene Osteopathieausbildung, eine Mindestanzahl von Unterrichtseinheiten (1350 Unterrichtsstunden)  und eine Abschlussarbeit. Bei einigen Verbänden ist die Aufnahme bereits als Studierender möglich. In den Therapeutenlisten sollte dies dann jedoch gekennzeichnet sein (i.A. = in Ausbildung). So kann auch und gerade für die Patienten/- innen eine hohe Qualität der Ausbildung gewährleistet werden. Ein weiteres Qualitätskriterium für die Fortführung der Mitgliedschaft, um in einem Verband auf der Therapeutenliste zu erscheinen, ist die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen.

Hohe fachliche Standards in der Osteopathie

Wir haben in den vergangenen Jahren in der Heil- und Chiropraxis viele (angehende) Osteopathen/ – innen kennen lernen und erleben dürfen. In Form von Praktika, Hospitationen und Anstellungen. Zuallererst ist zu sagen, dass wir es sehr beachtlich finden, wie viele Menschen -auch ohne medizinische Vorkenntnisse und/oder berufliche Vorerfahrungen, z.B. im Bereich der Physiotherapie, das Studium durchziehen, um als Osteopath durchzustarten. Es ist selten vorgekommen, dass wir nicht fasziniert waren von den fachlichen Kenntnissen und dem technischen Können, die jede/r Einzelne mitgebracht hat. Insofern sind wir der vollen Überzeugung, dass die Schulen viele fachlich gute Therapeuten/- innen entlassen. Ausnahmen bestätigen die Regel, so wie in jedem anderen Bereich auch. Aber grundsätzlich ist es sehr erfreulich zu sehen, dass es nicht nur weiterhin steigende Bewerberzahlen an den Schulen gibt, sondern diese auch gute Absolventen/- innen hervorbringen. Die Zukunft des wundervollen Berufs Osteopath scheint also gesichert!

Die Bedeutung der Persönlichkeit des Osteopathen in der therapeutischen Arbeit

Der Osteopath arbeitet am und mit dem Menschen. Und die Osteopathie ist eine Therapieform, die zum Ziel hat, die Selbstheilungskräfte des Patienten zu (re)aktivieren. Aus unserer Sicht passiert dies sowohl auf der körperlichen als auch auf der geistigen Ebene. Für eine erfolgreiche Therapie braucht es demnach gute anatomische Kenntnisse sowie über Jahre geschulte sehende Hände. Es braucht daneben aber außerdem ein gutes Einfühlungsvermögen und eine wertschätzende, zugewandte Art als Mensch. Wer nur auf der körperlichen Ebene agiert, der wird bestenfalls auch nur auf der körperlichen Ebene ein gutes Ergebnis erzielen. Es kann jedoch auch sein, dass er gar nicht so weit kommt. Denn unserer Erfahrung nach ist der zwischenmenschliche Kontakt vom ersten Augenblick an entscheidend. Von dem Moment an also, wenn es darum geht, den Patienten abzuholen, damit er sich zu 100 % Prozent auf die Behandlung einlassen kann.

Die menschlichen Qualitäten eines Osteopathen

Für uns beginnt die Therapie bereits in dem Moment, in dem der Osteopath den Patienten begrüßt. Es gibt Therapeuten, denen es ganz einfach im Blut liegt, mit Menschen umzugehen. Denen es nicht schwer fällt, die individuell richtige Ansprache zu finden und damit schnell das Eis zu brechen. An dieser Stelle ist wichtig zu erwähnen, dass Patienten nicht selten -gerade wenn es ihre erste Behandlung ist- unsicher sind in Bezug auf das, was in einer osteopathischen Behandlung passiert. In solchen Fällen wird ein guter Therapeut nicht nur die Unsicherheit bzw. Verunsicherung des Patienten spüren Er wird auch entsprechend darauf reagieren, um dem Patienten ein gutes Gefühl zu geben. Auf dieser Basis ist es sowohl für Patient als auch Therapeut leichter, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen Dies braucht es im Falle einer osteopathischen Behandlung unbedingt. Das Ergebnis einer Behandlung hängt nämlich nicht unwesentlich mit der Fähigkeit des Patienten zusammen, sich fallen lassen zu können.

Begegnung auf Augenhöhe zwischen Osteopathen und Patienten

Selbstverständlich hat der behandelnde Osteopath dem Patienten (sofern dieser nicht auch Osteopath ist) eins voraus: nämlich das Wissen um bestimmte osteopathische bzw. ganzheitliche gesundheitliche Zusammenhänge. Dennoch oder gerade deshalb ist es wichtig, dass er sich nicht gegenüber dem Patienten erhebt. Tut er dies doch, so gefährdet er den Behandlungserfolg. Denn die Compliance des Patienten könnte darunter leiden. Mit Compliance ist die Mitarbeit bzw. Therapietreue eines Patienten gemeint. Zum Beispiel in Bezug auf das sich Einlassen auf die therapeutischen Handgriffe während der Behandlung, die regelmäßige und vorschriftsmäßige Durchführung bestimmter Übungen oder die Einnahme von Medikamenten bzw. das Integrieren bestimmter Lebensstilveränderungen in den Alltag. Je mehr der Therapeut dem Patienten auf Augenhöhe begegnet, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Compliance des Patienten gut ist.

Eine Atmosphäre der Wertschätzung als Basis für eine gute Therapeut-Patient-Beziehung

Es geht also viel um die Ansprache des Patienten. Die meisten von uns waren selber schon einmal in irgendeinem Zusammenhang Patient. Und so können die meisten von uns nachempfinden, dass wir uns eher weniger wohlgefühlt und gesehen gefühlt haben, wenn der Therapeut unseren Blicken ausgewichen ist. Wenn er sich unsicher verhalten und/oder ein offensichtliches Desinteresse an den Tag gelegt hat. Wohlgefühlt haben werden sich die meisten von uns dagegen, wenn der Therapeut eine gewisse Selbstsicherheit ausstrahlt. Wenn er uns bei der Anamnese angesehen und während der kompletten Behandlungssitzung glaubhaft gemacht hat, dass er ein Interesse daran hat, uns auf unserem Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden zu verhelfen. Hierfür ist es wichtig, dass der Therapeut nicht vorrangig mit sich selbst und seiner Außenwirkung beschäftigt ist. Sondern dass er in sich ruht und sich voll auf den Prozess des Patienten konzentrieren kann.

Warum Hartnäckigkeit einen guten Osteopathen auszeichnet

Wir haben das Zitat von Konrad Adenauer gewählt, weil wir glauben, dass auch der Glaube an ein positives Ergebnis und Hartnäckigkeit einen guten Osteopathen ausmacht. Oftmals kommen Patienten/- innen zum Osteopathen, wenn sie schon durch alle Instanzen der Schulmedizin gegangen sind. Nicht wenige haben zu diesem Zeitpunkt Aussprüche gehört wie: „Sie haben nichts. Das muss psychisch sein.“ „Sie sind ein hoffnungsloser Fall. Da ist nichts mehr zu machen.“ „Sie haben selber schuld. Wären sie mal früher gekommen.“ Andrew Tylor Still, der Begründer der Osteopathie, hat gesagt: „To find health should be the object of the doctor. Anyone can find disease.“ Die Leidenschaft, Gesundheit finden zu wollen, der Antrieb, nicht aufzugeben, auch wenn die Therapieerfolge nur in winzigen Schritten vor sich gehen, das ist das Geheimnis eines guten Osteopathen. Er übt sich in Geduld und schenkt dem Patienten Hoffnung.

Selbstverständlich findest du auf diesem Blog viele Texte zum Thema Osteopathie. Wenn du beispielsweise mehr erfahren möchtest zum Thema Hände als Werkzeug des Osteopathen, dann geht es für dich hier entlang. Und wenn du mehr zum Thema Osteopathie in Form eines Podcast-Interviews mit Heilpraktiker und Osteopath Alexander Mallok erfahren möchtest, dann bist du hier genau richtig.